Donnerstag, 11. Dezember 2014

339c

An ihren Worten sollt Ihr sie erkennen;...

(... an ihren Taten aber irgendwie auch ein bißchen).

Hubertus Mynarek hat beim Humanistischen Pressedienst ganz arg dolle Schwierigkeiten, die Tränen zurückzuhalten, weil erstens "einer der größten Menschenrechtsverletzer der Gegenwart" sich überall für den Frieden und die Liebe einsetzt und weil zweitens der Papst offenbar doch die Kirche ist.

Der Text ist es wirklich nicht wert, gelesen - geschweige denn analysiert - zu werden. Herrn Mynarek selbst lege ich die Lektüre seines Artikels gerne nochmals ans Herz. Vorher sollte er sich bitte für einige Augenblicke in dieses Bild vertiefen:


Einer der größten Menschenrechtsverletzer der Gegenwart bei der Arbeit. Herr Mynarek wendet sich gelangweilt ab und murmelt "Na und? So etwas mache ich jeden Tag! Wird das aus meinen Worten denn nicht ersichtlich?"

1 Kommentar:

Richelieu88 hat gesagt…

Die Kommentare unter diesem Artikel...

Da merkt man wirklich, dass man bei Menschenfreunden gelandet ist - und dann noch in Vorweihnachtsstimmung ;-D

Jetzt mal ganz ernsthaft: Hat der gute Prof wirklich nichts besseres zu tun als beim UL und den Humanisten gegen Papst und Kirche rumzugiften, weil es Papst und Kirche sind?