Freitag, 7. August 2015

Wie man in das Sommerloch hineinruft, so schallt es heraus...

Ohne jede Polemik möchte ich hier mal eben die Erste-Welt-Probleme dokumentieren, die ich beim Nachrichten- und Neuigkeiten-Surfen in den letzten 24 Stunden gefunden habe:

1.) Schredder frißt Macho-Papier: Österreich verbrät Arbeitskraft und Kohle, weil Strafzettel nicht gegendert sind.

2.) Außen parken geht aber trotzdem noch: In Wien gibt's bald "Anwohnerparken" und "AnwohnerInnenparken".

3.) "Ganz tolles Konzept!": Wiens grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou schwärmt von Regenbogen-Zebrastreifen.

4.) Skandal: Hollywood ist männlich, weiß und hetero und gibt somit nicht die realen Verhältnisse wieder.

Vor allem die letze Schlagzeile macht irgendwie betroffen. Wie kann es sein, daß die knallharte Realitätsschmiede Hollywood ausgerechnet in Fragen der Besetzung von ihrem streng eingehaltenen Weg abweicht und plötzlich fiktiv wird?

Na gut...

Okay...

Mit ein wenig Polemik...

Kommentare:

Raphaela hat gesagt…

Naja, glücklich das Land, das keine größeren Probleme hat.

Oder so...

Summorum pontificum hat gesagt…

In Wahrheit ist Hollywood seit Jahtzehnten fest in der Hand der Freimaurer, Ultraliberalen, Eine-Welt-Ideologen, Homos, Genderisten und des internationalen Finanzjudentums.

Richelieu88 hat gesagt…

Vergessen Sie bitte nicht das Schlimmste: Kermit und Miss Piggy haben sich offiziell getrennt...

Jürgen Niebecker hat gesagt…

Da hat Kermit also Schwein gehabt.