Hi Leute!
Na, da kann es mit den Abtreibungszahlen ja nur runtergehen!
Nachdem das Magazin WOMAN bereits vor zwei Jahren erklärte, wie man einen Seitensprung am besten geheim hält (welchen Tip es da wohl für versehentlich gezeugte Kinder geben mag...) und vor einem Jahr mit 5 Ratz-Fatz-Tipps für den Quickie nachlegte, gibt nun auch das Magazin COSMOPOLITAN 13 Ratschläge für besseren Spontan-Sex...
Wir Pimpfe sind felsenfest davon überzeugt, daß alle Kinder, die ungewollt aus solchen Aktionen hervorgehen, für die Frechheit ihrer Existenz sicherlich nicht mir dem Leben zahlen müssen.
Und sollte es ganz unerwartet doch einmal zur Abtreibung kommen, dann muß man aber auch irgendwie verstehen, daß Abenteuer, Untreue und schneller Sex da einfach Vorrang haben. Wo kämen wir denn hin...?
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
Posts mit dem Label Entspannter Fasten mit den Pimpfen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Montag, 16. März 2015
Abtreibung - reloaded
Hi Leute!
Weil sich unter diesem Posting die Kommentare mittlerweile bis zur Oberkante der Unterlippe stapeln, fassen wir nochmals kurz das zusammen, was wir zum Thema "Abtreibung" zu sagen haben. Weniger in der Hoffnung, daß man das an interessierter Stelle vielleicht auch einfach mal akzeptieren kann (wobei die Hoffnung ja in der Tat zuletzt stirbt...), sondern weil wir bestimmte Dinge gerne klarstellen möchten.
Erstens: Die für uns entscheidende Frage ist, ob bei einer Abtreibung ein menschliches Leben beendet wird oder nicht. Wenn ein menschliches Leben beendet wird, dann sind wir gegen Abtreibung. Es wird aber ein menschliches Leben beendet, also sind wir gegen Abtreibung.
Zweitens: Wir trauen uns keine Prognose zu, ob eine Verschärfung der Abtreibungsgesetze nun zu einer Abnahme der Abtreibungszahlen führt oder nicht. Wir wünschen uns allerdings auch keine Verschärfung der Gesetze, sondern eine Verbesserung der Aufklärung darüber, was die menschliche Sexualität ist, welche Konsequenzen sie hat und wie man verantwortungsvoll mit ihr umgeht.
Drittens: Wir wehren uns gegen Begriffe wie "Babycaust" und ähnliche Keulen, mit denen die Zahl der Abtreibungen durch den Vergleich vernichteter Leben in die Nähe der Nazizeit gerückt werden soll. Das ist unappetitlich und bringt zudem zwei Dinge zusammen, die nicht zusammengehören.
Viertens: Alle noch so guten und schönen, auf wissenschaftlichen, seriösen, methodisch einwendfreien Untersuchungen und Statistiken beruhenden Argumente für oder gegen Abtreibung zerfallen vor unserem Verstand zu Staub, so lange "Abtreibung" gleichzusetzen ist mit "Beendigung eines menschlichen Lebens". Denn so lange diese Gleichsetzung steht, braucht man auch keine weiteren Argumente gegen die Abtreibung.
Fünftens: Die immer wieder ins Feld geführten Härtefälle (wie z.B. Vergewaltigung oder Lebensgefahr der Mutter) bereiten auch uns Kopfweh. Wir sehen die Sache so: Wenn man nach einer Vergewaltigung das Kind abtreibt, dann hat man dem einen Übel ein weiteres Übel hinzugestellt. Wenn man bei Lebensgefahr der Mutter das Kind abtreibt, hat man ein menschliches Leben genommen, um ein menschliches Leben zu retten.
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Weil sich unter diesem Posting die Kommentare mittlerweile bis zur Oberkante der Unterlippe stapeln, fassen wir nochmals kurz das zusammen, was wir zum Thema "Abtreibung" zu sagen haben. Weniger in der Hoffnung, daß man das an interessierter Stelle vielleicht auch einfach mal akzeptieren kann (wobei die Hoffnung ja in der Tat zuletzt stirbt...), sondern weil wir bestimmte Dinge gerne klarstellen möchten.
Erstens: Die für uns entscheidende Frage ist, ob bei einer Abtreibung ein menschliches Leben beendet wird oder nicht. Wenn ein menschliches Leben beendet wird, dann sind wir gegen Abtreibung. Es wird aber ein menschliches Leben beendet, also sind wir gegen Abtreibung.
Zweitens: Wir trauen uns keine Prognose zu, ob eine Verschärfung der Abtreibungsgesetze nun zu einer Abnahme der Abtreibungszahlen führt oder nicht. Wir wünschen uns allerdings auch keine Verschärfung der Gesetze, sondern eine Verbesserung der Aufklärung darüber, was die menschliche Sexualität ist, welche Konsequenzen sie hat und wie man verantwortungsvoll mit ihr umgeht.
Drittens: Wir wehren uns gegen Begriffe wie "Babycaust" und ähnliche Keulen, mit denen die Zahl der Abtreibungen durch den Vergleich vernichteter Leben in die Nähe der Nazizeit gerückt werden soll. Das ist unappetitlich und bringt zudem zwei Dinge zusammen, die nicht zusammengehören.
Viertens: Alle noch so guten und schönen, auf wissenschaftlichen, seriösen, methodisch einwendfreien Untersuchungen und Statistiken beruhenden Argumente für oder gegen Abtreibung zerfallen vor unserem Verstand zu Staub, so lange "Abtreibung" gleichzusetzen ist mit "Beendigung eines menschlichen Lebens". Denn so lange diese Gleichsetzung steht, braucht man auch keine weiteren Argumente gegen die Abtreibung.
Fünftens: Die immer wieder ins Feld geführten Härtefälle (wie z.B. Vergewaltigung oder Lebensgefahr der Mutter) bereiten auch uns Kopfweh. Wir sehen die Sache so: Wenn man nach einer Vergewaltigung das Kind abtreibt, dann hat man dem einen Übel ein weiteres Übel hinzugestellt. Wenn man bei Lebensgefahr der Mutter das Kind abtreibt, hat man ein menschliches Leben genommen, um ein menschliches Leben zu retten.
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Zwillinge?
Hi Leute!
Was wir Pimpfe uns schon immer gefragt haben: Sind Clive Owen (Marie: "** schmacht **") und Trent Reznor eigentlich Zwillinge, die man bei der Geburt getrennt hat?
Urteilt selbst:
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Was wir Pimpfe uns schon immer gefragt haben: Sind Clive Owen (Marie: "** schmacht **") und Trent Reznor eigentlich Zwillinge, die man bei der Geburt getrennt hat?
Urteilt selbst:
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Unschätzbar kostbares Zeitdokument!
Hi Leute!
Geschwister zu haben, ist ja schon so ziemlich cool.
Wenn man dann aber - wie der Herr Erzblogger - auch noch eine Schwester hat, die nicht nur in der Werkseinstellung schon ultra-töfte ist, sondern mal so ganz nebenbei auch noch in die Rolle des Familien-Archivars schlüpft, dann ist Hirnkirmes!
Der Anlaß war leider ein trauriger: Mit der im 101. Lebensjahr verstorbenen Tante Änne wurde am Freitag die letzte Lebende aus der Generation der Großeltern des Geschwisterpaares zu Grabe getragen. Charlotte hat aus dem Blues aber das Beste gemacht und sich von einer "Wäre schön, wenn mein Bruder jetzt hier wäre"-Super-8-Session zu einem "Unsere Kindheit in den frühen 70ern"-Video-Zusammenschnitt inspirieren lassen.
Das Ergebnis seht Ihr hier.
Tja... Auch Erzblogger waren einmal Lausbuben...
Wir Pimpfe finden das Video einfach nur klasse und bedanken uns herzlich bei Madame Strudelfutz!
P.S.: Der Herr Ezblogger wollte eigentlich auch noch etwas sagen, aber der muß erst einmal den Kloß im Hals loswerden...
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Geschwister zu haben, ist ja schon so ziemlich cool.
Wenn man dann aber - wie der Herr Erzblogger - auch noch eine Schwester hat, die nicht nur in der Werkseinstellung schon ultra-töfte ist, sondern mal so ganz nebenbei auch noch in die Rolle des Familien-Archivars schlüpft, dann ist Hirnkirmes!
Der Anlaß war leider ein trauriger: Mit der im 101. Lebensjahr verstorbenen Tante Änne wurde am Freitag die letzte Lebende aus der Generation der Großeltern des Geschwisterpaares zu Grabe getragen. Charlotte hat aus dem Blues aber das Beste gemacht und sich von einer "Wäre schön, wenn mein Bruder jetzt hier wäre"-Super-8-Session zu einem "Unsere Kindheit in den frühen 70ern"-Video-Zusammenschnitt inspirieren lassen.
Das Ergebnis seht Ihr hier.
Tja... Auch Erzblogger waren einmal Lausbuben...
Wir Pimpfe finden das Video einfach nur klasse und bedanken uns herzlich bei Madame Strudelfutz!
P.S.: Der Herr Ezblogger wollte eigentlich auch noch etwas sagen, aber der muß erst einmal den Kloß im Hals loswerden...
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Sonntag, 15. März 2015
Schamloser Seidenschleppen-Sonntag
Hi Leute!
Nachdem wir uns gestern und vorgestern bloggermäßig etwas zurückgehalten haben, fahren wir heute wieder das Traditionsprogramm der Sonntage in der Fastenzeit.
Die Frage: Kann man mit einer kilometerlangen Schleppe eigentlich auch sitzen?
Schaun wir mal...
Jau, geht!
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Nachdem wir uns gestern und vorgestern bloggermäßig etwas zurückgehalten haben, fahren wir heute wieder das Traditionsprogramm der Sonntage in der Fastenzeit.
Die Frage: Kann man mit einer kilometerlangen Schleppe eigentlich auch sitzen?
Schaun wir mal...
Jau, geht!
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Donnerstag, 12. März 2015
Wenn schon Yellow Press, dann auch richtig! (mit Johannes)
Hi Leute!
Der Klebebildverlag Panini bringt mit "Mein Papst" nun eine monatliche Illustrierte auf den Markt, die - dem italienischen Vorbild "Il mio Papa" folgend - dem Leser das Totalimmersionserlebnis in pucto Franzikus bieten will.
Ein Blick auf das Cover der ersten Nummer zeigt aber gleich: In Sachen Klatsch und Tratsch und Gerüchte und Emotionen haben die Leute bei Panini wohl noch einiges zu lernen.
Ich will daher mal kurz zeigen, wie eine Papst-Illustrierte wirklich auszuschauen hat:
Seht Ihr? Ist gar nicht so schwierig...
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Der Klebebildverlag Panini bringt mit "Mein Papst" nun eine monatliche Illustrierte auf den Markt, die - dem italienischen Vorbild "Il mio Papa" folgend - dem Leser das Totalimmersionserlebnis in pucto Franzikus bieten will.
Ein Blick auf das Cover der ersten Nummer zeigt aber gleich: In Sachen Klatsch und Tratsch und Gerüchte und Emotionen haben die Leute bei Panini wohl noch einiges zu lernen.
Ich will daher mal kurz zeigen, wie eine Papst-Illustrierte wirklich auszuschauen hat:
Seht Ihr? Ist gar nicht so schwierig...
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Mittwoch, 11. März 2015
Abtreibung ist Menschenrecht?
Hi Leute!
Im Moment erschüttert der sogenannte Tarabella-Bericht (nicht nur) die Blogoezese. Gefordert wird in diesem Bericht, so heißt es, ein Menschenrecht auf Abtreibung.
Weil wir Pimpfe in der Vergangenheit mit ungeprüft übernommenen Nachrichten üble Erfahrungen gemacht haben, haben wir erst einmal den Bericht gecheckt, ob denn da wirklich ein Menschenrecht auf Abtreibung gefordert wird. Auf Seite 8 des Berichtes heißt es unter Punkt M:
Erstmal:
Und dann: Das Statistische Bundesamt liefert für das Jahr 2014 Zahlen, die zeigen, daß der Anteil der medizinischen Indikation bei Schwangerschaftsabbrüchen bei 3.5% liegt, während der Anteil der kriminologischen Indikation unter einem Promille liegt. Vor diesem Hintergrund fühlen wir Pimpfe uns im Moment supermulmig, weil wir zwischen den Zeilen solcher Berichte wie dem von Herrn Tarabella immer zwei Dinge herauslesen. Nämlich daß erstens ein schludriger Umgang mit der eigenen Sexualität kein Problem ist, weil zweitens Kinder das eigentliche Problem sind.
Kinder aber sind kein Problem. Kinder sind Menschen. Und wenn es irgendjemanden gibt, der irgend ein Recht hat, welches man mit den schönen Vorsilben "Menschen" verzieren kann, dann sind das Kinder, die noch im Bauch ihrer Mama abhängen. Die sind zwar schon Menschen und haben auch schon Leben, aber sie haben noch keine Stimme. Deswegen sollten sich alle Politiker eigentlich dafür einsetzen, daß die Anzahl der Abtreibungen immer weiter sinkt und nicht von so Zeug quasseln wie einem "Menschenrecht auf Abtreibung".
Oder anders: Bevor ein Mensch Rechte haben kann, muß er erst einmal geboren werden.
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Im Moment erschüttert der sogenannte Tarabella-Bericht (nicht nur) die Blogoezese. Gefordert wird in diesem Bericht, so heißt es, ein Menschenrecht auf Abtreibung.
Weil wir Pimpfe in der Vergangenheit mit ungeprüft übernommenen Nachrichten üble Erfahrungen gemacht haben, haben wir erst einmal den Bericht gecheckt, ob denn da wirklich ein Menschenrecht auf Abtreibung gefordert wird. Auf Seite 8 des Berichtes heißt es unter Punkt M:
- [Das Europäische Parlament...], ... in der Erwägung, dass die sexuellen und reproduktiven Rechte grundlegende Menschenrechte sind und dass ihnen im Aktionsprogramm der Union im Bereich Gesundheit Rechnung getragen werden sollte;...
- verweist darauf, dass Frauen insbesondere durch den einfachen Zugang zu Empfängnisverhütung und Abtreibung die Kontrolle über ihre sexuellen und reproduktiven Rechte haben müssen;...
Erstmal:
Und dann: Das Statistische Bundesamt liefert für das Jahr 2014 Zahlen, die zeigen, daß der Anteil der medizinischen Indikation bei Schwangerschaftsabbrüchen bei 3.5% liegt, während der Anteil der kriminologischen Indikation unter einem Promille liegt. Vor diesem Hintergrund fühlen wir Pimpfe uns im Moment supermulmig, weil wir zwischen den Zeilen solcher Berichte wie dem von Herrn Tarabella immer zwei Dinge herauslesen. Nämlich daß erstens ein schludriger Umgang mit der eigenen Sexualität kein Problem ist, weil zweitens Kinder das eigentliche Problem sind.
Kinder aber sind kein Problem. Kinder sind Menschen. Und wenn es irgendjemanden gibt, der irgend ein Recht hat, welches man mit den schönen Vorsilben "Menschen" verzieren kann, dann sind das Kinder, die noch im Bauch ihrer Mama abhängen. Die sind zwar schon Menschen und haben auch schon Leben, aber sie haben noch keine Stimme. Deswegen sollten sich alle Politiker eigentlich dafür einsetzen, daß die Anzahl der Abtreibungen immer weiter sinkt und nicht von so Zeug quasseln wie einem "Menschenrecht auf Abtreibung".
Oder anders: Bevor ein Mensch Rechte haben kann, muß er erst einmal geboren werden.
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Dienstag, 10. März 2015
"Zukunftsfähig"... (mit Mauritius)
Peter nahm sich heute in diesem Posting einen Artikel vor, der erklärt, was passiert "wenn das Leitungsteam zum Pastor wird".
In dem Artikel wird sowohl das "zukunftsfähige Christsein" als auch die "neue Kultur des Kircheseins" beschworen. Zukunftsfähig ist das Christsein z.B. unter anderem dann, wenn es nicht nur religiös, sondern auch politisch ist.
Zwei Dinge dazu (und ich sage das einfach mal ehrlich und gradeheraus als Knirps mit großer Klappe): Erstens klingt der gesamte Artikel für mich zu sehr nach Menschen mit Immatrikulationshintergrund. Zweitens sollte es doch wohl heißen, daß das Christentum dann zukunftsfähig ist, wenn es nicht nur religiös, sondern auch politisch korrekt ist.
Damit will ich den als Erfolg gewerteten Entwicklungen im Bistum Aachen keinen Zacken aus der Krone brechen. Ich vermisse nur (auch in anderen Diözesen) zwischen all den neuen Projekten und Formen und Kulturen die ganz konkreten Vorstöße in die Richtung einer Mobilisierung potentiellen Priesternachwuchses.
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In dem Artikel wird sowohl das "zukunftsfähige Christsein" als auch die "neue Kultur des Kircheseins" beschworen. Zukunftsfähig ist das Christsein z.B. unter anderem dann, wenn es nicht nur religiös, sondern auch politisch ist.
Zwei Dinge dazu (und ich sage das einfach mal ehrlich und gradeheraus als Knirps mit großer Klappe): Erstens klingt der gesamte Artikel für mich zu sehr nach Menschen mit Immatrikulationshintergrund. Zweitens sollte es doch wohl heißen, daß das Christentum dann zukunftsfähig ist, wenn es nicht nur religiös, sondern auch politisch korrekt ist.
Damit will ich den als Erfolg gewerteten Entwicklungen im Bistum Aachen keinen Zacken aus der Krone brechen. Ich vermisse nur (auch in anderen Diözesen) zwischen all den neuen Projekten und Formen und Kulturen die ganz konkreten Vorstöße in die Richtung einer Mobilisierung potentiellen Priesternachwuchses.
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Das kommt davon,... (mit Marie)
... wenn man zu viert ist und jeder sich irgendwie auf die Anderen verläßt. Da denken dann halt an einem Montag mal alle "Och, das Wetter ist so schön, ich poste heute mal nix. Bestimmt macht einer der Anderen irgendwas". Und - schwupps! - schon haben wir einen Tag ohne Pimpfe-Fasten-Posting.
Ist aber gar nicht schlimm, denn es paßt irgendwie genau zu dem Thema, das ich heute breittreten möchte.
Neulich haben wir nämlich mit Schwester Robusta und dem Herrn Erzblogger rumgehangen, und die Beiden haben uns ein wenig aus ihrer Kindheit erzählt. Da sind uns aber mal gepflegt die Ohren abgefallen!
Kein Computer, kein Internet, kein Mobiltelefon, fest geregelte Fernsehzeiten aber dafür Freizeitaktivitäten wie "Tschö Mama, ich bin mit den Jungs Fußball kicken (und zwar im 3 km entfernten Park ohne Erwachsenen-Aufsicht)" oder "Wir fahren mit den Rädern ins Freibad (und zwar quer durch die ganze Innenstadt)" oder einfach "Wir sind unten auf der Straße mit den Anderen (und zwar in Hundehaufen- und Autoabgas-Nähe)".
Daß die Kindheit heutzutage allgemein etwas verzärtelter ausfällt als vor ca 4 Jahrzehnten, habe ich schon öfters gehört. Aber daß man damals seine Freizeit oft so selbständig planen und regeln konnte, das ist mir nie so klar geworden, wie neulich, als Ehr- und Hochwürden uns einen vorschwärmten.
Mir fiel dabei vor allem auf, daß das Fernsehprogramm für Kinder damals offenbar viel entspannter war als heute. Da zog man sich dann - wenn man durfte - ein wenig Tom und Jerry oder Wickie oder Väter der Klamotte rein und gut war's. Das waren kleine, in sich geschlossene, kindgerechte Untehaltungs-Häppchen, über die man sich ein wenig amüsierte, bis es dann wieder zurück ging auf die Wiese oder an den Lego-Baukasten. Wenn ich da an die heutigen Kinderprogramme denke... Speziell Serien wie Pokemon oder Yugioh und vergleichbare Einstiegsdrogen in das Millieu der illegalen Hundekämpfe sind ja wirklich unerträglich. Das habe ich mir 2 oder 3 mal angetan. Als ich dann feststellte, daß es nur darum ging, in jeder Folge einen Cliffhanger aufzubauen, der dafür sorgt, daß man garantiert auch beim nächsten Mal wieder einschaltet, hatte ich gleich das Interesse verloren. Und dazu noch das ganze Merchandising... Mein Tip an alle Gleichaltrigen: Wenn es irgendwann irgendwo einmal heißt "HOL SIE DIR ALLE!", dann dreht Euch am besten fix um und sucht das Weite.
Worauf ich hinauswill? Also, die ganzen neuen Schnickschnacks, die wir heute genießen und die uns das Leben schon einfacher machen, die sind eigentlich für uns da und nicht umgekehrt. Jeder von uns Pimpfen hat einen Tag in der Woche, an dem er sich vom Internet fernhält und einen anderen Tag in der Woche, an dem er das Mobiltelefon abstellt. Fernsehfrei ist bei uns sowieso mindestens die halbe Woche. Das kann dann und wann mal richtig nerven, aber es tut uns andererseits auch ganz gut, weil wir uns so selbst beweisen können, daß wir (noch) keine Sklaven sind. Zudem verbringen wir so viel Zeit wie möglich draußen, also entweder im Pimpfe-Baumhaus (an dem es immer etwas zu verbessern oder zu verschönern oder zu reparieren gibt) oder im Freibad oder am Fluß oder aufm Fußballplatz oder oder oder... Last but not least versuchen wir, die Einflüsterungen der Werbe- und Hype-Branche so gut es eben geht zu ignorieren. Klar, es läßt sich nicht vermeiden, daß jeder von und Sachen besitzt, die irgendwann irgendwo auch mal beworben wurden. Aber wir versuchen einfach, nicht jede Welle mitzureiten und nicht auf jeden Zug mit aufzuspringen.
Stellt es Euch einmal so vor: Die meisten Dinge, von denen irgendwelche Spritzgießmaschinen- und Sweatshop-Besitzer Euch weismachen wollen, daß Ihr sie DRINGEND braucht, haben doch schon in den Hirnen der Hersteller nur ein einziges herausragendes Leistungsmerkmal bzw nur einen einzigen Kundenvorteil: "Alle anderen haben's auch". Die halten uns also für so blöde, daß wir bereits auf eine solche Anmache anspringen und sagen "Okay! Dann MUSS ich es auch haben!" anstatt zu fragen "Und selbst wenn es so ist? Warum sollte ich ein Stück Mist am Stiel oder neun Kubikzentimeter piepsendes, blinkendes Nichts mein Eigen nennen wollen?"
Laßt Euch nicht veralbern. Werdet nicht zu Handy-Zombies oder Internet-Untoten. Und begebt Euch nicht zu früh in die Fänge der Mistproduzenten.
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Ist aber gar nicht schlimm, denn es paßt irgendwie genau zu dem Thema, das ich heute breittreten möchte.
Neulich haben wir nämlich mit Schwester Robusta und dem Herrn Erzblogger rumgehangen, und die Beiden haben uns ein wenig aus ihrer Kindheit erzählt. Da sind uns aber mal gepflegt die Ohren abgefallen!
Kein Computer, kein Internet, kein Mobiltelefon, fest geregelte Fernsehzeiten aber dafür Freizeitaktivitäten wie "Tschö Mama, ich bin mit den Jungs Fußball kicken (und zwar im 3 km entfernten Park ohne Erwachsenen-Aufsicht)" oder "Wir fahren mit den Rädern ins Freibad (und zwar quer durch die ganze Innenstadt)" oder einfach "Wir sind unten auf der Straße mit den Anderen (und zwar in Hundehaufen- und Autoabgas-Nähe)".
Daß die Kindheit heutzutage allgemein etwas verzärtelter ausfällt als vor ca 4 Jahrzehnten, habe ich schon öfters gehört. Aber daß man damals seine Freizeit oft so selbständig planen und regeln konnte, das ist mir nie so klar geworden, wie neulich, als Ehr- und Hochwürden uns einen vorschwärmten.
Mir fiel dabei vor allem auf, daß das Fernsehprogramm für Kinder damals offenbar viel entspannter war als heute. Da zog man sich dann - wenn man durfte - ein wenig Tom und Jerry oder Wickie oder Väter der Klamotte rein und gut war's. Das waren kleine, in sich geschlossene, kindgerechte Untehaltungs-Häppchen, über die man sich ein wenig amüsierte, bis es dann wieder zurück ging auf die Wiese oder an den Lego-Baukasten. Wenn ich da an die heutigen Kinderprogramme denke... Speziell Serien wie Pokemon oder Yugioh und vergleichbare Einstiegsdrogen in das Millieu der illegalen Hundekämpfe sind ja wirklich unerträglich. Das habe ich mir 2 oder 3 mal angetan. Als ich dann feststellte, daß es nur darum ging, in jeder Folge einen Cliffhanger aufzubauen, der dafür sorgt, daß man garantiert auch beim nächsten Mal wieder einschaltet, hatte ich gleich das Interesse verloren. Und dazu noch das ganze Merchandising... Mein Tip an alle Gleichaltrigen: Wenn es irgendwann irgendwo einmal heißt "HOL SIE DIR ALLE!", dann dreht Euch am besten fix um und sucht das Weite.
Worauf ich hinauswill? Also, die ganzen neuen Schnickschnacks, die wir heute genießen und die uns das Leben schon einfacher machen, die sind eigentlich für uns da und nicht umgekehrt. Jeder von uns Pimpfen hat einen Tag in der Woche, an dem er sich vom Internet fernhält und einen anderen Tag in der Woche, an dem er das Mobiltelefon abstellt. Fernsehfrei ist bei uns sowieso mindestens die halbe Woche. Das kann dann und wann mal richtig nerven, aber es tut uns andererseits auch ganz gut, weil wir uns so selbst beweisen können, daß wir (noch) keine Sklaven sind. Zudem verbringen wir so viel Zeit wie möglich draußen, also entweder im Pimpfe-Baumhaus (an dem es immer etwas zu verbessern oder zu verschönern oder zu reparieren gibt) oder im Freibad oder am Fluß oder aufm Fußballplatz oder oder oder... Last but not least versuchen wir, die Einflüsterungen der Werbe- und Hype-Branche so gut es eben geht zu ignorieren. Klar, es läßt sich nicht vermeiden, daß jeder von und Sachen besitzt, die irgendwann irgendwo auch mal beworben wurden. Aber wir versuchen einfach, nicht jede Welle mitzureiten und nicht auf jeden Zug mit aufzuspringen.
Stellt es Euch einmal so vor: Die meisten Dinge, von denen irgendwelche Spritzgießmaschinen- und Sweatshop-Besitzer Euch weismachen wollen, daß Ihr sie DRINGEND braucht, haben doch schon in den Hirnen der Hersteller nur ein einziges herausragendes Leistungsmerkmal bzw nur einen einzigen Kundenvorteil: "Alle anderen haben's auch". Die halten uns also für so blöde, daß wir bereits auf eine solche Anmache anspringen und sagen "Okay! Dann MUSS ich es auch haben!" anstatt zu fragen "Und selbst wenn es so ist? Warum sollte ich ein Stück Mist am Stiel oder neun Kubikzentimeter piepsendes, blinkendes Nichts mein Eigen nennen wollen?"
Laßt Euch nicht veralbern. Werdet nicht zu Handy-Zombies oder Internet-Untoten. Und begebt Euch nicht zu früh in die Fänge der Mistproduzenten.
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Sonntag, 8. März 2015
Schamloser Seidenschleppen-Sonntag!
Hi Leute!
Auch heute verzuckern wir Euch den Sonntag der Fastenzeit wieder mit ein paar höchst kalorienreichen, pompigen Bildern.
Dieses Mal in Farbe!
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Auch heute verzuckern wir Euch den Sonntag der Fastenzeit wieder mit ein paar höchst kalorienreichen, pompigen Bildern.
Dieses Mal in Farbe!
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Samstag, 7. März 2015
Missions-Feedback!
Hi Leute!
Soeben erreichte uns eine Nachricht von Sr. Mirjam Beike. Diese Nachricht ist so cool, daß wir sie einfach aus dem Kommentarbereich hochholen und (mit Erlaubnis) einen eigenen (Gast-)Beitrag daraus machen. Die Frage, die im Raum schwebt, hat ja - wie mittlerweile alle wissen - etwas mit dem missionarischen Potential der Blogoezese zu tun. Die Antwort von Sr Mirjam lautet:
Das Blog ist ab jetzt in der Sidebar verlinkt und alle sind herzlich eingeladen, regelmäßig vorbeizuschauen!
Von hier aus alle guten Glück- und Segenswünsche an die fleißige Schwester!
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Soeben erreichte uns eine Nachricht von Sr. Mirjam Beike. Diese Nachricht ist so cool, daß wir sie einfach aus dem Kommentarbereich hochholen und (mit Erlaubnis) einen eigenen (Gast-)Beitrag daraus machen. Die Frage, die im Raum schwebt, hat ja - wie mittlerweile alle wissen - etwas mit dem missionarischen Potential der Blogoezese zu tun. Die Antwort von Sr Mirjam lautet:
- Moin Pimpfe,
ich bin eigentlich gar kein Blogger, ähm, sorry, keine Bloggerin. Meine beiden Blogversuche endeten in der Regel spätestens nach dem zweiten Beitrag, und dann war es das.
Als ich im Sommer letzten Jahres über albanische ignatianische Meditationen des Tagesevangeliums stolperte, fand ich diese hervorragend, besonders weil ihnen dieser unverständlich deutsche Kirchensprech fehlt, also auch ich, als einfache Feld- und Wiesennonne verstehen kann, um was es da geht.
Da ich gigantisch dankbar war, über das, was mir da jeden Tag auf Facebook entgegenkam, fing ich kurz darauf an, das auf Deutsch zu übersetzen und auf Facebook einzustellen. Es blieb eigentlich recht still um das Ganze, bis ich dann meinen Facebookblues bekam und ankündigte, mich abzumelden. Die Resonanz war klar: auf Dich verzichten wir gerne, aber nicht auf die Gebete. Was also tun… Mit gestärktem Selbstvertrauen, da ich schon seit Monaten fast täglich diese Meditationen auf FB postete, eröffnete ich meinen dritten Blogversuch. Ich habe den kaum verlinken lassen, und auch kaum Reklame dafür gemacht, der dümpelt so vor sich hin. Als ich nun Euren Beitrag las, von wegen missionarisch und so… dachte ich, na eigentlich ist er das ja schon, nur bis jetzt ist das Ding nicht bekannt.
Auf Facebook haben sich nicht nur private Kontakte entwickelt, schrieben mir Leute, die keinen Zugang mehr zu persönlichem Gebet mehr hatten, dass sie damit anfingen, wieder täglich zu beten. Diese Schreiben bekam ich nachdem ich beinahe damit aufgehört hätte, und dies ankündigte. Es hat sich auch entwickelt, dass ich mit einigen einen gemeinsamen geistlichen Weg gehe, mehr möchte ich dazu nicht sagen, weil es eben PERSÖNLICH ist. Auf jeden Fall hat es Wirkung, eine Wirkung, die mich selber erstaunt. Daher möchte ich Euch meinen „Blog“ – oder mein „Gebetbuch“ das geistliche Schatzkästchen nicht vorenthalten. Klar, dass die beiden anderen Rubriken (Politik und Albanien) gähnen leer sind und ich selber erst mal schauen musste, welche Rubriken ich noch hatte. Aber die geistliche Rubrik wird fast täglich gepflegt. In diesem Sinne veröffentliche ich hier demütigst den link und bitte um wohlwollende Beachtung.
https://geistlichesschatzkaestchen.wordpress.com/
Sr. Mirjam
Das Blog ist ab jetzt in der Sidebar verlinkt und alle sind herzlich eingeladen, regelmäßig vorbeizuschauen!
Von hier aus alle guten Glück- und Segenswünsche an die fleißige Schwester!
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Ihr bittet, die Pimpfe helfen!
Hi Leute!
Besser als mit Piratenpost kann der Tag nicht beginnen. Deswegen ist es uns auch eine Freude, der Bitte von peccator quidam (a.k.a. Le Peccateur) nachzukommen und auf ein Projekt aufmerksam zu machen, welches im Nachbeben der Blogoezesen-Studie erst in der Theorie (also im Kommentarbereich) angedacht wurde und dann auch schnell als Vorbereitungs-Blog Gestalt angenommen hat. Lassen wir den Ideengeber und Initiator selbst zu Worte kommen:
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Besser als mit Piratenpost kann der Tag nicht beginnen. Deswegen ist es uns auch eine Freude, der Bitte von peccator quidam (a.k.a. Le Peccateur) nachzukommen und auf ein Projekt aufmerksam zu machen, welches im Nachbeben der Blogoezesen-Studie erst in der Theorie (also im Kommentarbereich) angedacht wurde und dann auch schnell als Vorbereitungs-Blog Gestalt angenommen hat. Lassen wir den Ideengeber und Initiator selbst zu Worte kommen:
- Salvete, Pimpfe!
Da der Käpt'n hier zweifellos gefesselt und geknebelt in der Bilge seines gekaperten Blogs sitzt, richte ich meine Bitte an Euch: Wir, ein paar wissenschaftsfeindliche Dunkelkatholiken, möchten das missionarische Potential der Blogözese durch die Tat erweisen. Dort besprechen wir, wie wir das anstellen können. Vielleicht könnt Ihr ja hier auf Eurem Blog für dieses Projekt ein wenig Reklame machen -- und möglicherweise möchte sogar der Herr Alipius nach seiner Freilassung ein Grußwort schreiben oder sonstwie mitmachen? Als Erzblogger der Blogözese stünde ihm das ja zu -- uns jedenfalls wär's eine Zier und Ehre.
Mission is possible!
Es grüßt Euch
--Le Peccateur, ein mächtiger Pirat.
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Freitag, 6. März 2015
Früh übt sich?
Hi Leute!
Seit gestern macht eine Gruselstory die Runde, laut welcher in einer Grundschule in Neu-Ulm 9- und 10-jährige Kinder mit hardcore-islamistischen Aussagen für Aufregung bis Entsetzen sorgten.
Neben den "Christen kacke, Juden kacke, Islambeleidiger zurecht tot"-Evergreens fällt ein Satz uns Pimpfen besonders übel auf: "Ein Schüler hätte zudem gefürchtet, dass er von Allah verstoßen und in die Hölle kommen würde, wenn er über das Christentum spräche."
Geht's eigentlich noch?
Das sind Kinder, die noch jünger sind als wir! Und denen setzt man solche Ängste in den Kopf und in die Seele? Da waren wir grade froh, daß bei uns Katholiken die totale Droh-Nummer nicht mehr läuft, und jetzt sowas?
Wer auch immer auch nur ansatzweise dazu beiträgt, daß Kinder mit solchen Ideen durch die Gegend laufen müssen, der beweist, daß er nicht nur die Körper Andersgläubiger töten, sondern auch die Seelen seiner eigenen Kinder vergewaltigen will.
Schande über Euch, die Ihr so etwas ermöglicht!
Seit gestern macht eine Gruselstory die Runde, laut welcher in einer Grundschule in Neu-Ulm 9- und 10-jährige Kinder mit hardcore-islamistischen Aussagen für Aufregung bis Entsetzen sorgten.
Neben den "Christen kacke, Juden kacke, Islambeleidiger zurecht tot"-Evergreens fällt ein Satz uns Pimpfen besonders übel auf: "Ein Schüler hätte zudem gefürchtet, dass er von Allah verstoßen und in die Hölle kommen würde, wenn er über das Christentum spräche."
Geht's eigentlich noch?
Das sind Kinder, die noch jünger sind als wir! Und denen setzt man solche Ängste in den Kopf und in die Seele? Da waren wir grade froh, daß bei uns Katholiken die totale Droh-Nummer nicht mehr läuft, und jetzt sowas?
Wer auch immer auch nur ansatzweise dazu beiträgt, daß Kinder mit solchen Ideen durch die Gegend laufen müssen, der beweist, daß er nicht nur die Körper Andersgläubiger töten, sondern auch die Seelen seiner eigenen Kinder vergewaltigen will.
Schande über Euch, die Ihr so etwas ermöglicht!
"konservativ, traditionalistisch, extremistisch, menschenverachtend"... Da fehlt aber noch homophob und frauenfeindlich!
Hi Leute!
In der Studie "Das missionarische Potenzial der deutschsprachigen katholischen Bloggerszene" liest man auf Seite 43:
Wir melden uns nur mal kurz, um klarzustellen, daß wir uns hier nicht umfänglich angesprochen fühlen.
Logo: Hinter "erzkonservativ bis rechtskatholisch" machen wir auf jeden Fall eine grünes Häkchen. Aber den Schuh der Papstfeindlichkeit ziehen wir uns nicht an. Wir mögen sowohl BXVI als auch Papa Francesco. "Verbund schwer rechtslastiger Blogger"? Wir wissen nicht mal, was wir damit anfangen sollen. Die "Versammlung von extrem konservativen, traditionalistischen bis hin zu extremistischen katholischen Bloggerinnen und Bloggern" wärmt uns dagegen schon wieder irgendwie das Herz, weil da einfach an alles gedacht wurde. "Menschenverachtend"...? Ernsthaft? Wir wissen nicht, auf welchen Blogs die Blogoezesengeschädigten unterwegs waren, aber vielleicht hat da auch einfach jemand zu tief in die Antifa-Flasche geschaut? Wenn linkstlinke Demonstranten uns Menschenverachtung vorwerfen, weil wir z.B. das Leben im Mutterleib schützen wollen, dann fliegt uns da keine Sicherung raus, weil wir von Leuten, die ständig von "Toleranz" oder "Respekt" faseln, aber selbst weder Toleranz noch Respekt zeigen, diese spezielle Form der Erkenntnis-Sackgassen gewöhnt sind. Aber daß jetzt auch schon katholische Blogger zu diesem Trick greifen, das ist schon herb. Und das mit dem Schaden kaufen wir auch nur zum Teil. Während wir feste darauf hoffen, daß wir dem clownnasentragenden, hochgebetstöpfernden, fladenbrotfleddernden, schleiertanzenden Anteil der Kirche hier und da mal eine satte Breitseite verpassen können, wollen wir andererseits den simplen "Sag das Schwarze, tu das Rote"-Leuten erstmal keine Reißzwecken auf die Sitze legen.
Unterm Strich: Irgendwie sind wir schon ganz schön finster, aber den Pokal räumen wir wohl erstmal nicht ab.
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
In der Studie "Das missionarische Potenzial der deutschsprachigen katholischen Bloggerszene" liest man auf Seite 43:
- Etwa ein Drittel der befragten Personen versteht sich nicht als Teil der Blogozese. Die Ablehnung einer Identifikation mit der Blogozese wird von neun Personen durch ähnliche Argumente untermauert. Die Befragten verstehen unter dem Begriff eine spezifisch-determinierte „Gruppe“, in der eine bestimmte kirchenpolitische Einstellung „in einer einseitigen Richtung“ und einem „begrenzten Themenumfang“ vertreten werde. So wurde folgende Erfahrungen gesammelt: ein Großteil der Blogger seien „erzkonservativ bis rechtskatholisch“, teilweise „papstfeindlich“, es handele sich um einen „Verbund schwer rechtslastiger Blogger“ oder um eine Versammlung von „extrem konservativen, traditionalistischen bis hin zu extremistischen katholischen Bloggerinnen und Bloggern“. Neben dieser kirchenpolitischen Einordnung, wurden weitere negative Erfahrungen gesammelt. So werde in der Blogozese „ein menschenverachtender Umgangsstil mit Andersdenkenden“ gepflegt und eine aggressive Einstellung gegenüber katholischen Themen vertreten. Eine verbreitete Anonymität in der Blogozese wird bemängelt. Für eine befragte Person füge eine so geprägte Blogozese dem Ansehen der Kirche „massiv Schaden“ zu. Die Antworten der befragten Personen lassen eine eindeutige Abgrenzung zu erlebten, negativen Begegnungen mit einer so gearteten Blogozese erkennen.
Wir melden uns nur mal kurz, um klarzustellen, daß wir uns hier nicht umfänglich angesprochen fühlen.
Logo: Hinter "erzkonservativ bis rechtskatholisch" machen wir auf jeden Fall eine grünes Häkchen. Aber den Schuh der Papstfeindlichkeit ziehen wir uns nicht an. Wir mögen sowohl BXVI als auch Papa Francesco. "Verbund schwer rechtslastiger Blogger"? Wir wissen nicht mal, was wir damit anfangen sollen. Die "Versammlung von extrem konservativen, traditionalistischen bis hin zu extremistischen katholischen Bloggerinnen und Bloggern" wärmt uns dagegen schon wieder irgendwie das Herz, weil da einfach an alles gedacht wurde. "Menschenverachtend"...? Ernsthaft? Wir wissen nicht, auf welchen Blogs die Blogoezesengeschädigten unterwegs waren, aber vielleicht hat da auch einfach jemand zu tief in die Antifa-Flasche geschaut? Wenn linkstlinke Demonstranten uns Menschenverachtung vorwerfen, weil wir z.B. das Leben im Mutterleib schützen wollen, dann fliegt uns da keine Sicherung raus, weil wir von Leuten, die ständig von "Toleranz" oder "Respekt" faseln, aber selbst weder Toleranz noch Respekt zeigen, diese spezielle Form der Erkenntnis-Sackgassen gewöhnt sind. Aber daß jetzt auch schon katholische Blogger zu diesem Trick greifen, das ist schon herb. Und das mit dem Schaden kaufen wir auch nur zum Teil. Während wir feste darauf hoffen, daß wir dem clownnasentragenden, hochgebetstöpfernden, fladenbrotfleddernden, schleiertanzenden Anteil der Kirche hier und da mal eine satte Breitseite verpassen können, wollen wir andererseits den simplen "Sag das Schwarze, tu das Rote"-Leuten erstmal keine Reißzwecken auf die Sitze legen.
Unterm Strich: Irgendwie sind wir schon ganz schön finster, aber den Pokal räumen wir wohl erstmal nicht ab.
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
Donnerstag, 5. März 2015
Das Netz aufmission!
Hi Leute!
Mission bzw "missionarisches Potential" ist im Moment in der Blogoezese in aller Munde.
Bei Peter auf katholon fanden wir unter dem oben verlinkten Beitrag einen Kommentar, den wir unbedingt teilen müssen:
Also ersma: Wir werden dem Herrn Erzblogger NATÜRLICH sagen, daß sein Blog im Kommentar genannt wurde, und wir werden ihm sogar zu verstehen geben, daß wir nicht ganz alleine für die erfolgreiche Arbeit verantwortlich sind, sondern daß er höchstwahrscheinlich auch seinen Anteil daran hat.
Und dann: Hey? Was wollen wir eigentlich? Warum schielen wir alle auf eine Studie, von der die meisten nicht gänzlich überzeugt sind, wenn wir doch eigentlich auf unsere Leser schielen sollten?
Wir Pimpfe schlagen daher vor: Wenn Ihr ein katholisches Blog betreibt und wissen wollt, ob sich da irgendwo missionarisches Potential versteckt, dann macht das hier:
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Mission bzw "missionarisches Potential" ist im Moment in der Blogoezese in aller Munde.
Bei Peter auf katholon fanden wir unter dem oben verlinkten Beitrag einen Kommentar, den wir unbedingt teilen müssen:
Also ersma: Wir werden dem Herrn Erzblogger NATÜRLICH sagen, daß sein Blog im Kommentar genannt wurde, und wir werden ihm sogar zu verstehen geben, daß wir nicht ganz alleine für die erfolgreiche Arbeit verantwortlich sind, sondern daß er höchstwahrscheinlich auch seinen Anteil daran hat.
Und dann: Hey? Was wollen wir eigentlich? Warum schielen wir alle auf eine Studie, von der die meisten nicht gänzlich überzeugt sind, wenn wir doch eigentlich auf unsere Leser schielen sollten?
Wir Pimpfe schlagen daher vor: Wenn Ihr ein katholisches Blog betreibt und wissen wollt, ob sich da irgendwo missionarisches Potential versteckt, dann macht das hier:
- Lieber Leser dieses Blogs!
Hallöchen!
Wir haben da mal ein paar Fragen (bitte im Kommentarbereich beantworten, gerne auch anonym):
1.) Hast Du das Gefühl, daß die Lektüre dieses katholischen Blogs Dir dabei behilflich war, den katholischen Glauben ein wenig besser zu verstehen, irgendwie interessant zu finden oder vielleicht sogar anzunehmen?
2.) Wenn Du die erste Frage mit "Jau!" beantwortet hast, dann sage uns doch bitte auch noch, was genau es war, daß Dir behilflich war.
3.) Schließlich darfst Du uns auch noch mitteilen, ob Du auf diesem katholischen Blog gerne bestimmte Inhalte stärker vertreten sähest.
Vielen Dank für das Feedback!
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
Dienstag, 3. März 2015
Niedlich, niedlicher, am niedlichsten, QUOKKA!
Hi Leute!
Wikipedia meint:
Beweise:
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
Wikipedia meint:
- Das Quokka oder Kurzschwanzkänguru (Setonix brachyurus) ist eine Beuteltierart aus der Familie der Kängurus (Macropodidae) und der einzige Vertreter der Gattung Setonix.
Beweise:
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
Ihr bittet, die Pimpfe helfen!
Hi Leute!
Blogoezesen-Dino Phil hatte vor einem Jahr 'ne Idee, und jetzt will er dann langsam mal Butter bei die Fische sehen.
Also hat er auch bei uns nachgehorcht, ob wir ein wenig die Werbetrommel rühren wollen. Machen wir gerne, zumal der Grapevine sagt, daß ein gewisser Erzblogger sich bereit erklärt hat, als geistliche Begleitung dabei zu sein, falls nichts dazwischenkommt.
Also bitte rüber zu Phil und dort dann alles weitere...
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
Blogoezesen-Dino Phil hatte vor einem Jahr 'ne Idee, und jetzt will er dann langsam mal Butter bei die Fische sehen.
Also hat er auch bei uns nachgehorcht, ob wir ein wenig die Werbetrommel rühren wollen. Machen wir gerne, zumal der Grapevine sagt, daß ein gewisser Erzblogger sich bereit erklärt hat, als geistliche Begleitung dabei zu sein, falls nichts dazwischenkommt.
Also bitte rüber zu Phil und dort dann alles weitere...
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
Montag, 2. März 2015
Wie Pimpfe die Welt sehen...
Hi Leute!
Spaß mit Kuchen- und Säulencharts!
Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Vor allem dann, wenn das Bild Worte enthält, aber eben nicht tausend, sondern nur so viele, wie gebraucht werden, damit alle raffen, worum es geht.
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BLEIBT LOCKER UND BETET DEN ROSENKRANZ, EURE PIMPFE
Spaß mit Kuchen- und Säulencharts!
Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Vor allem dann, wenn das Bild Worte enthält, aber eben nicht tausend, sondern nur so viele, wie gebraucht werden, damit alle raffen, worum es geht.
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